Die Praktikumswochen-Plattform vermittelt immer nachts neue Praktikumstage an die Praktikant:innen und Unternehmen. Dabei sucht der der Matching-Algorithmus nach den besten Übereinstimmungen aus den angebotenen und nachgefragten Praktikumstagen. Damit ein Praktikumstag letztendlich zustande kommt, müssen sowohl Praktikant:innen als auch Unternehmen den Vorschlag annehmen.
Die Praktikant:innen bewerben sich nicht aktiv bei den Unternehmen, sondern werden anhand verschiedener Matching-Faktoren vermittelt.
Matching-Faktoren
Beim Matching und in der Vermittlung wird von der Plattform automatisch auf mehrere Faktoren geachtet:
Interessen der Praktikant:innen & Berufsfelder
Passgenauigkeit ist uns wichtig: Deshalb finden die Praktikumstage nur in den Berufsfeldern statt, die vorab von den Praktikant:innen ausgewählt wurden. Da moderne Berufsbilder oft fächerübergreifend sind, ist ein Beruf manchmal in mehreren Berufsfeldern gelistet. Einen schnellen Überblick bietet unsere Top-10-Liste der Ausbildungsberufe pro Berufsfeld: Zur Liste Berufsfelder-Ausbildungsberufe
Mobilitätscheck
Die Plattform prüft automatisch, ob eine Anreise zum Praktikumstag realistisch ist. Dafür werden die Praktikant:innen gefragt, wie sie anreisen können. Das System berechnet im Hintergrund die Fahrzeit zur jeweiligen Praktikumsstelle. Nur Stellen, die innerhalb eines angemessenen Zeitfensters erreichbar sind, fließen in die Vermittlung ein.
Die Auswahlmöglichkeiten sind:
Ich kann selbst fahren (max. 45 min Fahrzeit)
Ich komme mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (max. 60 min Fahrzeit)
Meine Eltern können mich fahren (max. 45 min Fahrzeit)
Fairplay beim Matching
Der Matching-Algorithmus sorgt dafür, dass Praktikumsplätze gleichmäßig verteilt werden. Das bedeutet für Unternehmen: Egal ob kleiner Handwerksbetrieb um die Ecke oder großer Industriebetrieb – das System achtet darauf, dass nach Möglichkeit alle Firmen ähnlich viele Vorschläge erhalten.